Regionalliga SüdwestAm 28. Spieltag empfängt unser FK Pirmasens die U23 des Bundesligisten 1899 Hoffenheim. Einen Überblick über alle weiteren Partien liefert die aktuelle Pressemitteilung der Regionalliga Südwest.

Kickers gegen Kickers: spannendes Duell am Bieberer Berg

Am Samstag, den 11.03.2017 um 14 Uhr, empfängt der Tabellenfünfzehnte aus Offenbach den direkten Konkurrenten im Abstiegskampf aus Stuttgart. Beide Mannschaften rangieren momentan punktgleich in der gefährlichen Zone auf Platz 15 und 16. Im Duell der beiden Ex – Bundesligisten kehrt Offenbachs Trainer Reck nach einem überstandenen grippalen Infekt auf seine Trainerbank zurück. Dabei muss er ohne die gesperrten Bryan Gaul und Dennis Schulte planen, die sich im Auswärtsspiel eine gelb-rote beziehungsweise die fünfte gelbe Karten abholten. Zusätzlich wird OFC – Mittelfeldmotor Marco Rapp wochenlang nicht zur Verfügung stehen. Rapp, der nach einer überstandenen Schambeinverletzung erst vor kurzem wieder zurück in die Mannschaft gekommen war, zog sich gegen Trier ein Riss des Syndesmosebandes zu.

Die Kickers aus Stuttgart hingegen wollen ihre anhaltende Negativserie von neun sieglosen Spielen in Offenbach beenden. Mit einem Sieg in dem „6-Punkte Spiel“ könnten die Abstiegsränge verlassen werden und so ein direkter Konkurrent geschlagen werden.

Pirmasens will erneut punkten

Mit dem 2:0 Sieg gegen den 1. FC Saarbrücken konnte Pirmasens eine Serie von drei verlorenen Spielen in Folge beenden. Özer (75. Minute) und Freyer (82. Minute) konnten mit ihrem Doppelschlag in der Schlussviertelstunde Pirmasens aus den Abstiegsrängen hieven. Nun steht der FKP mit 28 Punkten vor der U23 des 1. FC Kaiserlautern knapp über den Strich. Am kommenden Samstag gastiert nun die U23 der TSG Hoffenheim, die seit ihrem deutlichen 5:2 Erfolg am vergangenen Spieltag zuhause gegen den FC Homburg nun zu den heißen Verfolgern auf die Spitzengruppe gelten. Mit einem Sieg gegen einen der Verfolger im Rücken ist das Team Rund um Trainer Peter Tretter sicherlich motiviert auch das Spiel gegen einen weiteren der Verfolger siegreich zu gestalten.

Trier wittert die Chance

Am vergangenen Spieltag konnte mit den Kickers auf Offenbach ein direkter Konkurrent im Abstiegskampf bezwungen werden. Michael Blum war mit seinem goldenen Treffer in der 32. Spielminute tragischer Held des Spiels. So konnte er seinem Team die drei Punkte sichern und musste zugleich im Verlauf des Spiels mit der gelb-roten Karte frühzeitig das Feld verlassen. Im Spiel gegen den VfB Stuttgart II wird Blum somit der Eintracht aus Trier nicht zur Verfügung stehen. Ebenfalls verzichten müssen die Trierer weiterhin auf den rotgesperrten Papadimitriou, der sich am 26. Spieltag beim Gastspiel in Koblenz nach einer Tätlichkeit die rote Karte abgeholt hatte.

Für den VfB Stuttgart ist das Heimspiel gegen Trier ein richtungweisendes Spiel: Mit einem Sieg kann man einen Platz im Mittelfeld sichern und festigen. Bei einer Niederlage könnte der Abstand auf die Abstiegsränge auf zwei Punkte schrumpfen und man wäre mittendrin im Abstiegskampf.

Baden – Derby in Walldorf

Nachdem am letzten Spieltag ein 2:0 Vorsprung gegen Teutonia Watzenborn – Steinberg in den Schlussminuten noch verloren wurde, strebt die Elf Rund um Trainer Matthias Born auf Wiedergutmachung. Am Samstag gastiert Schlusslicht FC Nöttingen zum Baden – Derby im Dietmar – Hopp – Sportpark. Walldorf, die momentan mit 33 Punkten auf Platz 10 stehen, könnte mit einer weiteren Niederlage plötzlich in den Abstiegskampf geraten. Der Vorsprung auf die Abstiegsränge beträgt momentan sechs Punkte. Mit einem Sieg im badischen Duell kann man dem Abstiegsstrudel entgehen und den Platz im soliden Mittelfeld behaupten.

Nöttingen auf der anderen Seite möchte den Anschluss nicht verlieren. Mit dem 2:2 Unentschieden im Montagabendspiel gegen die Wormatia aus Worms konnte eine Niederlagenserie von vier Spielen beendet werden. Im Hinspiel siegte Walldorf mit 3:1. Brenner, Schürg und Frank konnten mit ihren Toren Nöttingen auf die Siegerstraße führen und somit den dritten Saisonsieg eintüten.

Beide Mannschaften wollen sich von ihrer bestmöglichen Seite präsentieren. Denn am 28. März werden die beiden Mannschaften im badischen – Rothaus - Pokal im Pokalhalbfinale wieder aufeinander treffen. Anpfiff im Panoramastadion in Nöttingen ist um 18:30 Uhr.

Watzenborn mit Auswärtsaufgabe in Saarbrücken

Nach nun zwei Siegen in Folge will Watzenborn die Siegesserie weiter ausbauen, um somit weiter im spannenden Abstiegskampf punkten zu können. Der Abstand auf das rettende Ufer beträgt gerade einmal drei Punkte. Watzenborn trifft am Samstag auf den 1. FC Saarbrücken, der nach dem verpassten Sprung auf Platz drei bei der Auswärtsniederlage in Pirmasens den Anschluss an die Verfolgergruppe nicht verlieren möchte. In der Partie gegen Aufsteiger SC Teutonia Watzenborn-Steinberg am Samstag muss Saarbrücken auf Kapitän Manuel Zeitz verzichten. Der 26-jährige Ex-Profi vom FC Energie Cottbus, der im Sommer zum FCS gewechselt war, handelte sich bei der 0:2-Auswärtsniederlage beim FK Pirmasens wegen einer Notbremse in der 18. Minute die Rote Karte ein.

Homburg auf Wiedergutmachung aus

Gerade einmal drei Punkte trennen den FC 08 Homburg von den Abstiegsrängen. Nach der 2:5 Niederlage beim Gastspiel in Hoffenheim war Homburgs Trainer Kiefer dennoch zufrieden: „Wir haben lange Zeit sehr gut gespielt, besonders in den ersten 20 Minuten nach der Pause“. Beim Gastspiel in Steinbach möchte die Mannschaft um Trainer Kiefer die Niederlage in Hoffenheim nun vergessen machen, um so nicht in die rote Zone abzurutschen. Nach mittlerweile sechs sieglosen Spielen in Folge befindet sich man mitten im Abstiegskampf.

Der TSV Steinbach, einer der heißen Verfolger von Elversberg und Mannheim, möchte die Auswärtsniederlage bei der U23 des 1. FC Kaiserslautern wieder gut machen, um so weiterhin den Druck auf die beiden topplatzierten Mannschaften aufrecht erhalten zu können. Momentan befindet sich Steinbach mit 47 Punkten auf Platz drei in der Tabelle. Steinbachs Trainer Mink muss beim Heimspiel gegen Homburg dabei auf Sasa Strujic verzichten, der gelbgesperrt ein Spiel pausieren muss.
 
1. FC Kaiserslautern II will den dritten Sieg in Folge

Mit 27 Punkten steht die U23 des 1. FC Kaiserslautern momentan knapp in der roten Zone auf Platz 14. Mit sieben Punkten aus den vergangenen vier Spielen konnte das Team von Trainer Hans Werner Moser ein deutliches Zeichen im Abstiegskampf setzen. Vor allem der 3:0 Erfolg beim Tabellendritten TSV Steinbach bestätigte die momentane Form der Pfälzer. Dino Bajric, Sebastian Jacob und Tino Schmidt konnten den roten Teufeln mit ihren Toren den siebten Saisonsieg schenken. Um den Abstiegskampf weiterhin spannend zu gestalten, will der FCK auch beim Gastspiel in Kassel wieder dreifach punkten. Der kommende Gegner aus Kassel befindet sich momentan mit 37 Punkten auf Platz acht in der Tabelle wieder. Schaut man zurück auf die letzten elf Aufeinandertreffen beider Mannschaften, so ergibt sich ein recht ausgewogenes Bild. Kassel konnte drei Mal gewinnen, spielte sechs Mal Unentschieden und verließ zwei Mal als Verlierer den Platz. Der letzte Sieg gegen die Pfälzer ist allerdings schon eine Weile her. In der Saison 2012/2013 konnten die Nordhessen einen 2:0 Heimsieg für sich verbuchen.  

Elversberg mit Chance auf Tabellenführung

Mit einem Sieg beim Tabellensiebten aus Ulm kann Elversberg, zumindest über die Nacht, die Tabellenführung übernehmen. Beim 2:0 Heimerfolg gegen Kassel konnte eine Serie aus zwei sieglosen Spielen beendet werden. Ex – Bundesligaknipser Kapllani konnte mit seinem 2:0 Siegtreffer per Elfmeter die Weichen auf Sieg stellen. Im Hinspiel siegten die Elversberger mit 2:1. Nach der frühen Führung durch Sven Sellentin konnte Luca Graciotti für die Ulmer ausgleichen. In der 71. Spielminute brachte Maximilian Oesterhelweg sein Team aus Elversberg mit seinem Treffer auf die Siegerstraße und schenkte ihnen somit zeitgleich den sechsten Saisonsieg.  

Mannheim am Sonntag in Koblenz gefordert

Der Tabellenführer aus Mannheim will am Sonntag den Platz an der Tabellenspitze behaupten. Nach der Auswärtsniederlage in Kassel konnten die Mannheimer gegen Ulm wieder zurück in die Erfolgsspur finden. Beim 3-1 Heimerfolg waren Hebisch, Korte und Sommer für die Mannheimer erfolgreich. Mit Koblenz erwarten die Mannheimer, ähnlich wie die Ulmer, ein Team aus dem gesicherten Mittelfeld. Allerdings können die Koblenzer eine Serie von acht nicht verlorenen Spielen aufweisen, die letzten fünf konnten sogar allesamt gewonnen werden. Auch im Hinspiel siegten die Koblenzer in Mannheim mit 1:0. Damals erzielte Nico Charrier in der 78. Spielminute das Tor des Tages.  Das Team Rund um Trainer Gerd Dais wird somit sicherlich gewarnt sein. Bei der kommenden Auswärtsaufgabe müssen die Mannheimer auf Mittelfeldakteur Ali Ibrahimaj verzichten. Im Spiel gegen die Ulmer Spatzen wurde er bereits in der 25. Spielminute aufgrund eines Muskelfaserrisses ausgewechselt werden. Ibrahimaj wird voraussichtlich vier bis sechs Wochen den Mannheimern nicht zur Verfügung stehen.


Regionalliga Südwest Splitter

Balitsch freut sich auf letztes Spiel: Der SV Waldhof Mannheim richtet ein Abschiedsspiel für den ehemaligen Nationalspieler Hanno Balitsch aus. Der 36-jährige Mittelfeldakteur, der mittlerweile als Co-Trainer von Frank Kramer bei der deutschen U 19-Nationalmannschaft sowie als TV-Experte arbeitet, hatte seine Profilaufbahn in Mannheim begonnen und im vergangenen Sommer auch beendet. Bereits in der Jugend war Balitsch für den SV Waldhof am Ball. Von Mannheim ging es 2001 zum 1. FC Köln. Weitere Stationen waren unter anderem Bayer 04 Leverkusen, Hannover 96 und  FSV Mainz 05. Insgesamt stehen für Balitsch 343 Einsätze in der Bundesliga zu Buche. Das Abschiedsspiel geht am Freitag, 9. Juni, (ab 18 Uhr) über die Bühne. Dabei trifft ein Team aus ehemaligen Weggefährten von Hanno Balitsch auf die aktuelle Mannschaft des SV Waldhof, die in der Südwest-Staffel nach dem 3:1 gegen den SSV Ulm 1846 weiterhin Tabellenführer ist. Balitsch freut sich bereits darauf: „1999 begann in Mannheim meine Profikarriere. Ich bin stolz, dass ich sie als Kapitän einer hervorragenden Mannschaft beenden durfte. Der SV Waldhof wird immer ein wichtiger sportlicher Teil von mir sein.“

Ex-Profi Auer beendet seine Karriere: Der frühere Bundesligastürmer und U 21-Nationalspieler Benjamin Auer (36) steht dem FK Pirmasens ab sofort nicht mehr zur Verfügung. Nach einer erneuten Knieverletzung sieht sich Auer (früher unter anderem VfL Bochum, 1. FC Kaiserslautern, FSV Mainz 05 und Borussia Mönchengladbach) nicht mehr in der Lage, der Mannschaft zu helfen, da er auch beruflich und familiär stark eingespannt ist. „Ich habe mir diese Entscheidung nicht leichtgemacht, aber ich kann in meiner derzeitigen Situation dem FKP nicht mehr helfen. Ich kann aufgrund meiner beruflichen Situation nicht die entsprechenden Reha-Maßnahmen durchführen, die erforderlich wären, um kurzfristig wieder fit zu werden. Ich schaffe das zeitlich einfach nicht“ sagt Auer. Er ist Mitinhaber von drei Fitnessstudios in Landau, Annweiler und Pirmasens sowie zweifacher Familienvater. Der Ex-Profi hatte vor fünf Jahren seine Profilaufbahn in Aachen beendet und wurde Anfang 2015 von FKP-Präsident Karsten Volberg zu einem Comeback in der Regionalliga Südwest überredet. Mit insgesamt 20 Toren bei 66 Einsätzen hatte Auer in den Jahren 2015 und 2016 großen Anteil am Klassenverbleib. „Mit seiner Erfahrung hätte er unserer Mannschaft auch in den kommenden Wochen im Abstiegskampf enorm helfen können. Seine Entscheidung ist aber nachvollziehbar und zu akzeptieren“, so Präsident Volberg.

Von Saarbrücken nach Steinbach: Der TSV Steinbach hat den ersten Zugang für die Saison 2017/2018 verpflichtet. Der 26-jährige Dennis Wegner wechselt im Sommer vom Ligakonkurrenten 1.FC Saarbrücken zum TSV. „Wir sind froh, einen Spieler mit dieser Qualität und Mentalität verpflichten zu können“, so Steinbachs Trainer Matthias Mink. Wegner sagt: „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe in Steinbach, hatte hervorragende Gespräche mit dem Trainer und den Verantwortlichen. Nach meiner langen Verletzungspause habe ich wieder Lust auf Fußball“, so Wegner, der bis zuletzt mit den Folgen eines erlittenen Innenbandrisses im Jahr 2015 zu kämpfen hatte. Nach einer Behandlung beim international bekannten Reha-Spezialisten Klaus Eder in Donaustauf befindet er sich seit Januar wieder im Mannschaftstraining des 1.FC Saarbrücken.

Erst Fußball, dann Eishockey: Der SV Eintracht Trier und der Eishockeyklub Eifel-Mosel Bären hatten gemeinsam zum Aktionstag „Fußball meets Eishockey“ eingeladen. Begonnen hatte der Sporttag mit dem Ligaspiel zwischen der Eintracht Trier und Kickers Offenbach im Moselstadion (1:0). Unterstützt wurde der SVE dabei vor Ort von der Mannschaft der Eifel-Mosel Bären. Im Anschluss an die Regionalligapartie erhielt jeder Fan, der eine gültige Eintrittskarte für das Spiel erworben hatte, auch freien Eintritt zum Hessenligaspiel der Eifel-Mosel Bären in der Eissporthalle Bitburg gegen die Darmstadt Dukes (5:3). Damit die rund drei Stunden zwischen den beiden Begegnungen gut gefüllt waren, hatten sich beide Vereine im Vorfeld gemeinsame Programmpunkte überlegt. So konnten sich die Fans zum Beispiel an der Bude am Kunstrasenplatz im Moselstadion treffen und sich dort zusammen auf die Partien einstimmen. Spieler der Bären und auch Akteure des SV Eintracht kamen zum „Meet and Greet“ für gemeinsame Fotos vorbei.

Lensch bleibt in Homburg: Der FC 08 Homburg hat den Vertrag mit Christian Lensch verlängert. Der 24-jährige Rechtsverteidiger unterschrieb einen neuen Kontrakt bis Juni 2018. Lensch war im vergangenen Sommer von der U 23 des 1. FC Kaiserslautern nach Homburg gewechselt und gehörte sofort zum Stammpersonal. Es stehen bereits 19 Einsätze für ihn zu Buche. Sportvorstand Angelo Vaccaro: „Wir freuen uns, dass Christian sich so gut entwickelt hat und wir ihn ein weiteres Jahr an uns binden konnten.“ Nach zuletzt fünf Partien ohne Sieg (ein Punkt) müssen Lensch und die Homburger am Samstag (ab 14 Uhr) beim Tabellendritten TSV Steinbach antreten. Das Hinspiel ging 1:4 verloren.

Saisonaus für Rapp: Das ist bitter für die Offenbacher Kickers: Mittelfeldspieler Marco Rapp zog sich in der Begegnung beim SV Eintracht Trier (0:1) einen Riss des Syndesmosebandes am linken Fuß zu. Der 25-Jährige kommt wohl um eine Operation nicht herum und fällt bis zum Saisonende aus. Es ist der nächste personelle Nackenschlag für die Hessen. Schon bei der Niederlage in Trier hatte neben dem erkrankten Cheftrainer Oliver Reck (Grippe), der von seinem Assistenten Joti Stamatopoulos vertreten wurde, sowie den langzeitverletzten Daniel Endres (Knie-Operation), Robin Scheu (Armbruch), Ko Sawada (Knieprobleme) und Stefano Maier (Sehnenreizung) auch Defensivspieler Maik Vetter (Knieverletzung) gefehlt. Während Ex-Nationaltorhüter Reck aller Voraussicht nach im richtungweisenden Duell der beiden abstiegsbedrohten und punktgleichen Ex-Bundesligisten gegen die Stuttgarter Kickers am Samstag (ab 14 Uhr) wieder auf der OFC-Bank Platz nehmen kann, ist bei Vetter ungewiss, ob es für einen Einsatz reicht. Definitiv passen muss Offenbachs US-Boy Bryan Gaul. Der ehemalige Teamkollege von Weltstar David Beckham (bei Los Angeles Galaxy) ist nach seiner Gelb-Roten Karte gesperrt.

Keine Chance gegen Zweitligaprimus: Bevor sich der VfR Wormatia Worms am Montagabend vom Schlusslicht FC Nöttingen 2:2 trennte, hatte das Team von VfR-Trainer Steven Jones ein Testspiel beim Zweitligaspitzenreiter VfB Stuttgart absolviert. Worms unterlag dem Bundesligaabsteiger 0:3. Josip Brekalo, Berkay Özcan und Tobias Werner trafen für den VfB, der genau wie Worms erst am Montagabend im Einsatz war. Im Topspiel beim Tabellenvierten Eintracht Braunschweig sprang ein 1:1 heraus.

Muskelfaserriss bei Ibrahimaj: Hiobsbotschaft für den SV Waldhof Mannheim: Ali Ibrahimaj zog sich in der Partie gegen Aufsteiger SSV Ulm 1846 (3:1) einen Muskelfaserriss im rechten hinteren Oberschenkel zu. Der 25-jährige Mittelfeldspieler fällt damit vier bis sechs Wochen aus. Ibrahimaj war in 25 der bisherigen 26 Saisonpartien für den ehemaligen Bundesligisten am Ball. Mit vier Toren und neun Vorlagen ist er gemeinsam mit Stürmer Nicolas Hebisch (neun Treffer und vier Vorbereitungen) der beste Scorer im Kader des SV Waldhof. Erst vor wenigen Wochen glänzte er beim 2:1 im Topspiel gegen den Tabellendritten TSV Steinbach mit einem spektakulären Solo über rund 70 Meter, das er mit dem Treffer zum 2:0 abschloss. Ohne Ibrahimaj tritt der SV Waldhof Sonntag (ab 14 Uhr) bei Ex-Zweitligist TuS Koblenz an.

Bericht: Regionalliga Südwest

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