Regionalliga SüdwestAm Samstag findet der letzte Spieltag in der laufenden Regionalliga-Saison statt. Unser FK Pirmasens kämpft im Fernduell um den Klassenverbleib. Eine Vorschau auf alle Partien liefert die aktuelle Pressemitteilung.

Finale im Abstiegskampf: Wer steigt ab, wer rettet sich?

Am letzten Spieltag der Regionalliga Südwest spitzt sich der Kampf um den Klassenverbleib zu. Vier Vereine können sich noch retten, zwei steigen definitiv ab, einer muss auf Mannheim und Elversberg hoffen. Aus der 3. Liga werden auf jeden Fall der FSV Frankfurt und der FSV Mainz 05 II in die Regionalliga Südwest absteigen. Somit beträgt die Anzahl der Absteiger mindestens fünf, maximal sechs. Wenn sich sowohl der SV Waldhof Mannheim als auch die SV Elversberg in ihren Aufstiegsspielen zur 3. Liga durchsetzen, werden fünf Mannschaften absteigen. Sobald auch nur einer der Beiden nicht aufsteigen sollte, sind es sechs Absteiger in die jeweiligen Oberligen.

Die besten Karten für einen Klassenverbleib haben die Stuttgarter Kickers, die bei ihrem Auswärtsspiel bei der U23 der TSG Hoffenheim alles in eigener Hand haben. Momentan befinden sie sich mit 41 Punkten auf dem 13. Tabellenrang, der die definitive Rettung bedeuten würde. Mit zwei Punkten Vorsprung auf die Konkurrenz und einem deutlich besserem Torverhältnis sollte ein Unentschieden genügen, um auch in der kommenden Saison wieder Regionalliga zu spielen. Unterstützt werden die Kickers von mehreren hundert Fans, die mit vom Verein gestellten Fanbussen anreisen werden. Vergangenen Samstag konnten die Kickers einen 0:1 Rückstand gegen Eintracht Trier noch in einen 2:1 Heimsieg drehen. Squipon Bektasi (52.) und der eingewechselte Sebastian Mannström (76.) sicherten den Stuttgartern die wichtigen Punkte im Abstiegskampf. Der Tabellenvierte aus Hoffenheim verlor vergangenen Spieltag erstmals wieder, nachdem fünf Spiele in Folge nicht verloren gingen. Im letzten Heimspiel der Saison will man nun gewinnen, um die Saison positiv beenden zu können und den vierten Platz zu verteidigen.

Der FK 03 Pirmasens hat es im Vergleich zu den Stuttgarter Kickers nicht in der eigenen Hand. Um tatsächlich den Klassenerhalt perfekt zu machen, benötigt der FKP einen Sieg und gleichzeitig müssten die Stuttgarter Kickers in Hoffenheim verlieren. Falls sowohl die Kickers aus Stuttgart als auch Pirmasens gewinnen, muss der FKP auf den zweifachen Aufstieg der Elversberger und Mannheimer in die 3. Liga hoffen. Bei einem Unentschieden oder gar einer Niederlage darf Homburg in Watzenborn nicht gewinnen. Nachdem Pirmasens im letzten Spiel gegen genau diesen FC Homburg mit 1:0 gewinnen konnte, will man nun mit einem Sieg gegen den seit mittlerweile acht Spielen sieglosen TSV Steinbach weiter die wichtigen Punkte sichern. Steinbach befindet sich mit 56 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz, verlor aber durch die Sieglosserie den Anschluss nach oben.

Für den FC 08 Homburg wird es im Abstiegskampf deutlich schwieriger und komplizierter. Momentan steht Homburg auf dem 15. Platz, der durch die zwei Absteiger aus der 3. Liga auf alle Fälle den Gang in die Oberliga bedeuten würde. Hoffen muss das Team von Cheftrainer Luginger auf eine Niederlage des FK Pirmasens zuhause gegen Steinbach und auf einen reduzierten Abstieg von fünf Mannschaften. Das rettende Ufer ist aufgrund des deutlich schlechteren Torverhältnisses kaum noch zu erreichen. Bei einer Niederlage wäre der FC 08 Homburg abgestiegen. Mit einem Unentschieden und einer Niederlage Pirmasens wird es allerdings etwas komplizierter: Bei Punktegleichheit entscheidet die Tordifferenz. Da zwischen den beiden Vereinen dieses gleich sein könnte, betrachtet man nun die Anzahl der geschossenen Tore. Aber auch hier ist es möglich, dass sowohl Pirmasens als auch Homburg auf die gleiche Zahl kommen könnten. In diesem Fall würde nun der direkte Vergleich aus Hin – und Rückspiel angeschaut werden. Hierbei gewinnt der FK Pirmasens, der sowohl Hinspiel als auch das Rückspiel mit 1:0 für sich entscheiden konnte. Im Spiel gegen den bereits rechnerisch abgestiegenen Liganeuling aus Watzenborn sollte Homburg nun gewinnen, um sich so zumindest die geringen Chancen weitern aufrecht zu erhalten.

Die schlechtesten Karten im Abstiegskampf hat die U23 des 1. FC Kaiserslautern, die sich momentan mit 36 Punkten auf dem 16. Tabellenplatz befinden. Die „Roten Teufel“ können nur die Klasse halten, wenn man in Nöttingen dreifach punktet und alle Konkurrenten im Abstiegskampf verlieren. Ebenso müssten Mannheim und Elversberg in die 3. Liga aufsteigen. Nur der FC 08 Homburg darf aus Sicht der Lauterer noch Unentschieden spielen. In allen anderen Fällen muss der FCK II den Gang in die Oberliga antreten. Der Gegner aus Nöttingen, der bereits seit mehreren Wochen als Absteiger feststeht, möchte sich im letzten Heimspiel der Saison nochmals ordentlich aus der Regionalliga Südwest verabschieden und vor allem die 0:5 Niederlage aus dem Hinspiel korrigieren.

Mannheim mit Generalprobe gegen Eintracht Trier

Der SV Waldhof Mannheim musste am vergangenen Wochenende aufgrund eines spielfreien Spieltags den Kampf um die Meisterschaft begraben. Elversberg machte seine Hausaufgaben und konnte im Heimspiel gegen den FC Nöttingen den Vorsprung auf fünf Punkte vergrößern, der nun bei einem ausstehenden Spiel nicht mehr einzuholen ist. Dennoch will Mannheim das letzte Spiel der Saison positiv gestalten, um so den Schwung in das erste Spiel der Aufstiegsrunde mitnehmen zu können. Vor allem Ex-Trierer Koep freut sich auf die Partie: „Ich freue mich sehr auf das Spiel am Wochenende. Ich habe dort noch einen sehr guten Kontakt hin und hatte eine gute Zeit dort. Es wird ein Wiedersehen mit vielen alten Bekannten.“ Koep spielte in der vergangenen Saison ehe er im Sommer 2017 nach Mannheim wechselte. Für Trier kam er in der vergangenen Saison auf insgesamt 34 Pflichtspiele und erzielte 11 Tore. Trier steht nach der 1:2 Niederlage bei den Stuttgarter Kickers seit dem letzten Spieltag als Absteiger fest. Auch Torjäger Muhamed Alawie konnte Trier mit seinen 22 Treffern Trier nicht vor dem Abstieg bewahren. Im Duell um die Torjägerkanone der Regionalliga Südwest führt Alawie vor Saarbrückens Schmidt mit einem Tor. Im Spiel gegen Mannheim will sich Triers Torjäger nun zumindest die Torjägerkanone sichern, um zumindest für sich persönlich etwas Positives aus der Saison mitnehmen zu können.

Kickers Offenbach können in Stuttgart befreit aufspielen

Am vergangenen Spieltag sicherten sich die Kickers Offenbach vorzeitig den Klassenerhalt und können nun beim VfB Stuttgart II ganz entspannt aufspielen. Dennoch will die Elf von Trainer Oliver Reck nochmal alles geben, um vor allem den loyalen, mitreisenden Anhängern erneut einen weiteren Auswärtssieg der Saison zu schenken. So könnte der OFC eine anstrengende aber letztlich erfolgreiche Saison positiv zum Abschluss bringen. „Wir wollen auch in Stuttgart nochmal alles abrufen und den vielen OFC-Fans zum Saisonabschluss einen Sieg schenken.“, so OFC Cheftrainer Reck. Für den VfB Stuttgart II, der seit sechs Spielen nicht besiegt worden ist, hat der Ausgang der Partie ebenfalls keinerlei Bedeutung mehr. Allerdings kann der VfB durch einen Sieg nochmal um zwei Plätze nach oben klettern und die Saison im gesicherten Mittelfeld beenden.

Koblenz will den 6. Platz verteidigen

Zum Saisonfinale der Regionalliga Südwest gastiert der Tabellensechste TuS Koblenz bei der seit zehn Spielen ungeschlagenen Wormatia Worms, die mit drei Punkten Rückstand zu den Koblenzern auf Platz acht in der Tabelle stehen. Mit einem Sieg wollen „die Schängel“ den 6.Platz verteidigen, da Worms bei einem Sieg an der Mannschaft von Trainer Petrick Sander aufgrund des besseren Torverhältnisses vorbeiziehen kann. Verzichten muss Koblenz dabei auf Tony Schmidt, der sich im Spiel gegen den VfB Stuttgart II die zehnte gelbe Karte abholte. Ebenso muss Worms Trainer Jones ohne Alan Stulin planen, dessen Saison ebenfalls aufgrund seiner zehnten gelben Karte früher zu Ende ist. Worms ging in der laufenden Saison zuhause nur dreimal als Verlierer vom Platz, während fünf Partien mit remis endeten. Im Hinspiel konnte Koblenz mit 1:0 gewinnen. Den goldenen Treffer erzielte Julian Grupp in der 69. Spielminute.

Die Spatzen im letzten Saisonspiel zu Gast in Walldorf

Nachdem der FC-Astoria Walldorf am vergangenen Spieltag beim 1:1 Unentschieden in Kassel den Klassenerhalt perfekt machen konnte war Trainer Matthias Born stolz auf seine Mannschaft: „Ich bin extrem stolz darauf was meine Mannschaft in dieser Saison geleistet hat. Trotz der langen Anreise haben wir ein gutes Spiel abgeliefert und verdient einen Punkt mitgenommen.“ Nun geht es im Spiel gegen den SSV Ulm 1846 Fußball um die so oft titulierte „goldene Ananas“. Walldorf steht mit 44 Punkten auf dem sicheren 12. Tabellenplatz, Ulm mit 51 Punkten im gesicherten Mittelfeld. Bei einem Sieg kann sich Walldorf noch um einen Platz verbessern. Ebenso können die Spatzen noch um einen Platz nach oben klettern. Allerdings kann Ulm bei einer Niederlage noch von drei Mannschaften eingeholt werden. Allerdings will das Team von Stephan Baierl noch einmal für alle Fans drei Punkte einfahren, um so die Aufstiegssaison zu einem schönen Abschluss zu bringen. Dabei kann Ulm sehr optimistisch in die Partie gehen: die letzten vier Aufeinandertreffen konnten die allesamt gewonnen werden. Im Hinspiel gab es ein siegten die Ulmer mit 2:0 im Donaustadion.

Saarbrücken will Saison positiv beenden

Der 1. FC Saarbrücken sicherte sich durch den 2:1 Erfolg beim TSV Steinbach den dritten Tabellenplatz. Nun steht das letzte Spiel der Saison gegen den Tabellenzehnten KSV Hessen Kassel an, die seit mittlerweile fünf Spielen nicht mehr gewinnen konnten. Saarbrücken hingegen konnte die letzten zwei Partien siegreich gestalten. Gegen Steinbach geriet das Team von Trainer Dirk Lottner bereits in der 6. Spielminute in Rückstand. Steven Zellner (22.) und Ivan Sachanenko (82.) konnten die Partie noch in den 2:1 Sieg drehen. Im Fernduell mit Triers Muhamed Alawie will sich Saarbrückens Torjäger Patrick Schmidt die Torjägerkanone der Regionalliga Südwest sichern. Mit 21 erzielten Toren fehlt Schmidt zum jetzigen Zeitpunkt ein Tor, um zumindest mit Alawie gleichzuziehen.
Hessen Kassel kann durch einen Sieg vom zehnten noch auf den siebten Platz verbessern. Momentan befinden sich die Löwen mit 49 Punkten auf dem 10. Tabellenplatz.


Regionalliga Südwest Splitter

Rudelgucken im Seppl-Herberger-Stadion: Die Anhänger des SV Waldhof Mannheim sind heiß auf die Aufstiegsspiele zur 3. Liga gegen den Nord-Meister SV Meppen am 28. und 31. Mai. Weil die Nachfrage nach Tickets für das entscheidende Rückspiel in Meppen am Mittwoch, 31. Mai, (ab 19 Uhr, live auf SWR.de und NDR.de) so groß ist, plant der SV Waldhof jetzt ein Public Viewing in Mannheim. Stattfinden soll das „Rudelgucken“, das bereits bei der Stadt Mannheim beantragt wurde, im Seppl-Herberger-Stadion am Alsenweg. Wie viele Besucher die Partie dort verfolgen können, ist noch offen und wird in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden ermittelt. Das Spiel soll auf zwei großen Leinwänden übertragen werden. Im Carl-Benz-Stadion, in dem der SV Waldhof seine Heimspiele austrägt, kann das Public Viewing wegen der Anwohnersituation nicht durchgeführt werden.

Worms verlängert mit Dorow und Miltner: Mario Miltner steht auch in der kommenden Saison beim VfR Wormatia Worms zwischen den Pfosten. Der 26-jährige Torwart verlängerte seinen Vertrag jetzt bis 2018. Miltner gehört seit Saisonbeginn zum Kader des VfR. Bisher war er 28-mal für Worms am Ball. Dabei kassierte er 28 Gegentreffer und spielte in zehn Begegnungen zu Null. Auch Torjäger Jan-Lucas Dorow bleibt der Wormatia treu und erhielt ein neues Arbeitspapier bis 2018. Der 24-Jährige Stürmer kam vergangene Saison vom 1. FC Kaiserslautern zum VfR und absolvierte bisher 32 Partien für Worms (neun Tore).

Rückkehr in die Heimat: Co-Trainer Daniel Bogusz hat dem Fußball Regionalligisten TSV Steinbach mitgeteilt, dass er den Verein am Saisonende verlässt und nach 15 Jahren in Deutschland wieder in seine Heimat Polen zieht. Mit dem Warschauer verliert der TSV eine der größten sportlichen Identifikationsfiguren der erfolgreichen letzten Jahre. Der gelernte Innenverteidiger hat den Weg der Steinbacher sechs Spielzeiten lang begleitet. Daniel Bogusz kann auf zwei Länderspiele für Polen, fünf Champions League-Partien und sieben Einsätze im UEFA Cup zurückblicken, bevor er im Januar 2002 von Widzew Lodz zu Arminia Bielefeld gewechselt war. In der Folge spielte der Defensivmann 21 Mal in der Bundesliga. Auf der Alm und bei seiner nächsten Station, den Sportfreunden Siegen, kam Daniel Bogusz auf 62 Einsätze in der 2. Bundesliga. Mit den Sportfreunden ging der 42-Jährige bis in die NRW-Liga, ehe er im Jahre 2011 zum TSV Steinbach wechselte, wo er fortan als Co-Trainer und Jugendbetreuer fungierte.

Julian Bibleka verlängert in Steinbach: Fußball Regionalligist TSV Steinbach und sein Torwart Julian Bibleka haben sich auf eine Vertragsverlängerung bis zum 30. Juni 2019 verständigt. Der Schlussmann aus Dillenburg-Frohnhausen stand beim 1:1 gegen Wormatia Worms am 35. Spieltag erstmals in der Regionalliga Südwest auf dem Spielfeld. Zudem hütete der Keeper beim 4:0 im Hessenpokal beim TSV Lehnerz das Tor des TSV Steinbach. "Wir freuen uns auf ein weiteres Jahr mit Julian. Er hat sich dieses Jahr enorm weiterentwickelt. Toll, dass wir mit einem Spieler aus der Region diesen erfolgreichen Weg weitergehen können“, so Trainer Matthias Mink. Julian Bibleka stammt aus der Jugend des SSV Oranien Frohnhausen und  spielte von 2010 bis 2015 sogar für den Unterbau des Bundesligisten Eintracht Frankfurt. Zur Spielzeit 2015/16 ging der Torwart in die Hessenliga zur SpVgg Oberrad 05, um dann im Januar 2016 beim TSV Steinbach anzuheuern. „Als Spieler aus der Heimat freue ich mich natürlich noch mehr auf zwei weitere Jahre beim TSV und bin glücklich darüber, ein Teil dieses sehr entwicklungsfähigen Vereins zu sein. Ich fühle mich hier sehr wohl und möchte nun die nächsten Schritte in meiner persönlichen Entwicklung als auch mit dem Verein gehen“, so Julian Bibleka zur Vertragsverlängerung.

Von Großaspach nach Saarbrücken: Der 1. FC Saarbrücken hat zur kommenden Saison Marlon Krause unter Vertrag genommen. Der 26-jährige Defensivspezialist ist aktuell noch für den Drittligisten SG Sonnenhof Großaspach am Ball. Bei der SGS gehört Krause zum Stammpersonal, kam in der laufenden Spielzeit bisher 32 Mal zum Einsatz (ein Tor, eine Vorlage). In Saarbrücken erhält Krause einen Kontrakt bis Juni 2019. „Mit Marlon konnten wir einen Spieler für uns gewinnen, der auf dem Platz vorangeht und eine gewisse Grundaggressivität mitbringt. Mit seiner Erfahrung und Persönlichkeit wird er der Mannschaft zusätzliche Stabilität verleihen“, so Marcus Mann, Sportlicher Leiter des FCS.

Kreuzbandriss stoppt Schultz: Bittere Nachricht für den SV Waldhof Mannheim: Innenverteidiger Michael Schultz erlitt im Training einen Kreuzbandriss und fällt mehrere Monate aus. Damit steht der 23-jährige Defensivspezialist auch in den Aufstiegsspielen zur 3. Liga gegen den Regionalliga Nord-Meister SV Meppen (28./31. Mai) nicht zur Verfügung. „Michael hat sich einen Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Kniegelenk zugezogen. Er wird sich in den kommenden Tagen einem Eingriff unterziehen und anschließend umfangreiche Rehabilitationsmaßnahmen durchlaufen“, so SVW-Cheftrainer Gerd Dais: „Der Ausfall ist ein großer Schock für uns. Michael ist sowohl sportlich als auch als Führungsspieler ein wichtiger Teil unserer Mannschaft.“ Michael Schultz betont: „So kurz vor den Aufstiegsspielen ist die Verletzung extrem bitter. Ich bin aber überzeugt, dass die Mannschaft jetzt erst recht alles für den Aufstieg geben wird.“ In der laufenden Saison war Schultz in 33 Partien am Ball. Dabei erzielte er zwei Tore und bereitete vier Treffer vor.

Neuer Vertrag bis 2020: Die abstiegsbedrohten Stuttgarter Kickers haben Abwehrspieler Marvin Jäger langfristig an sich gebunden. Der 21-jährige Defensivspezialist verlängerte seinen Vertrag ligaunabhängig bis Juni 2020. „Wir sind froh, dass sich Marvin dazu entschieden hat, den Weg bei den Kickers weiter mitzugehen. Er hat sich in dieser Saison sehr gut entwickelt und besitzt großes Entwicklungspotential“, so Kickers-Trainer Tomasz Kaczmarek. Jäger: „Ich bin von einer erfolgreichen Zukunft bei den Kickers überzeugt und möchte selbst meinen Teil dazu beitragen. Für mich war auch wichtig, dass ich die Möglichkeit erhalte, neben meiner sportlichen Karriere auch einer kaufmännischen Ausbildung nachzugehen.“ In der laufenden Saison war der ehemalige deutsche Juniorennationalspieler neunmal für die erste Mannschaft der Kickers am Ball. Hinzu kommen 20 Einsätze (ein Tor) für das Oberligateam.

Popovits bleibt in Koblenz: Die TuS Koblenz und Dimitrios Popovits haben sich auf eine Vertragsverlängerung bis zum 30. Juni 2018 geeinigt. Der 22-jährige Offensivspieler ist seit der Winterpause für den Liganeuling am Ball. Zuvor stand Popovits beim Ligakonkurrenten SV Waldhof Mannheim unter Vertrag. Für die TuS stehen bisher elf Einsätze zu Buche. „Dimitrios hat unter Beweis gestellt, dass er eine Bereicherung für unseren Kader ist. Ich hoffe, dass wir noch viel Freude an ihm haben werden, und verstehe seine Vertragsverlängerung als ein erstes Signal an die Mannschaft“, sagt TuS-Cheftrainer Petrik Sander.

Engagement für Integration: Unter dem Motto „Volltreffer für die Integration!“ lädt der KSV Hessen Kassel gemeinsam mit dem Verein für Sozialpolitik, Bildung und Berufsförderung e. V. (VSB) zum „Wirtschaft integriert-Fußballturnier“ ein. Insgesamt zehn Teams von fünf Standorten aus Hessen werden am Donnerstag um den Pokal spielen.

U 23-Trainerteam geht: Der VfR Wormatia Worms und sein U 23-Trainerteam gehen zum Saisonende getrennte Wege. Trainer Aydin Ay und sein Assistent Niels Magin sind beide frischgebackene Familienväter und können den zeitlichen Aufwand aus beruflicher und privater Sicht nicht mehr leisten. Die U 23 des VfR rangiert derzeit in der Landesliga Ost auf Platz zwei und hat noch Chancen, in die Verbandsliga aufzusteigen. „Wir verlieren zwei hervorragende Trainer, die in den zurückliegenden eineinhalb Jahren sehr viel für die Entwicklung unserer jungen Spieler getan haben“, so Abteilungsleiter Holger Busch. Das neue Trainerteam steht bereits fest. Der bisherige U 19-Trainer Marco Stark rückt auf und übernimmt zusammen mit dem bisherigen spielenden Co-Trainer Max Beck die U 23.

Aufstieg perfekt: Der TSV Schott Mainz sicherte sich am vergangenen Spieltag der Oberliga Rheinland – Pfalz/Saar vorzeitig den Aufstieg in die Regionalliga Südwest. Dabei reichte ein 1:1 Unentschieden beim abstiegsbedrohten FSV Salmrohr, da der SV Röchling Völklingen zuhause mit 0:2 verlor. Dadurch steht Mainz einen Spieltag vor Schluss nun mit 71 Punkte uneinholbar auf Platz eins in der Tabelle.

Beginn der Aufstiegsrunde: Am Mittwoch, den 24. Mai, findet das erste Spiel der Aufstiegsrunde aus der Oberliga in die Regionalliga statt. Dort trifft der SV Röchling Völklingen auf den Vizemeister der Oberliga Baden-Württemberg, der einen Spieltag vor Schluss noch nicht feststeht. Der mögliche Gegner wäre hiernach entweder der SC Freiburg II, der mit 76 Punkten auf dem 1. Tabellenplatz steht, oder der FSV Bissingen (74 Punkte). Der Verlierer der Partie Völklingen gegen Freiburg II/Bissingen trifft dann am Samstag, den 27. Mai um 14 Uhr, auf den Vertreter der Hessenliga. Nachdem der aktuelle Tabellenführer SC Hessen Dreieich auf den Aufstieg verzichtet, kämpfen nun die SG Rot-Weiss Frankfurt und Eintracht Stadtallendorf um den direkten Aufstieg in die Regionalliga Südwest. Verlierer dieses Duells würden dann am genannten Samstag auf den Verlierer des ersten Spiels treffen. Im letzten Spiel der Aufstiegsrunde treten dann die SG Rot-Weiss Frankfurt oder Eintracht Stadtallendorf gegen den Gewinner aus dem ersten Spiel gegeneinander an. Anpfiff dieser Partie ist am Mittwoch, den 31. Mai. Die Spiele werden somit in einer einfachen Punkterunde „Jeder gegen Jeden“ ausgetragen, wobei jeder Teilnehmer der Aufstiegsrunde ein Heim- und ein Auswärtsspiel hat. Der Erstplatzierte der Punktrunde wird dann in die Regionalliga Südwest aufsteigen.

Bericht: Regionalliga Südwest

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